Wall of fame

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Ein Mäuerchen als Erinnerung an glanzvolle Zeiten. Das Muretto am kleinen Park in der Via Dante ist der Beweis dafür, dass Alassio wirklich mal eine ganz große Nummer an der ligurischen Riviera war. Ernest Hemingway war der erste, der sich 1951 als Kachel mit Autogramm verewigte. Es folgten viele Größen wie Adriano Celentano, Christian Barnard (der Herzchirurg), Max Biaggi (der Motorrad-Weltmeister), Fausto Coppi (die Radlegende), Fabrizio de André (der unvergessene Songwriter), Nino Manfredi (der Schauspieler), Vittorio de Sica (der Regisseur), Anita Ekberg (die Einzigartige) und Thor Heyerdhal (der Anthropologe, der sich in der Nähe niedergelassen hatte) – und nochmehr ziemlich unbekannte Bekannte. Viele von ihnen waren Stammgäste im damals berühmten Café Roma. Geblieben und bis heute eine Attraktion, für den, der es mag, ist Miss Muretto. Und das in diesem Jahr schon zum 60sten Mal.

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5 Gedanken zu “Wall of fame

  1. Ist doch eine hübsche Idee! Gut, in Vallarta kann man sich per Autogramm an den Wänden der Kneippe Bodeguito del Medio verewigen, jeder darf das, aber mittlerweile muss man schon mit einer Leiter bis zur Decke klettern um noch ein freies Fleckchen zu finden. Die Kacheln finde ich super.

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