Nach dem Regen

Es war ein Wechselbad der (Wetter-)Gefühle: bei der Ankunft die umliegenden Berggipfel mit einer Schneemütze verziert, dann ein kapitaler Herbststurm, der das 210 Jahre alte Haus erzittern ließ, schließlich Frühstück auf der sonnigen Dachterrasse und zum Abschied Nebelfetzen im Tal. Langweilig kann es einem hier wohl kaum werden.

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8 Gedanken zu “Nach dem Regen

    1. Ja, Dina. Wenn es voll ist in der Datscha, dann wird es richtig gemütlich. Draußen wabern die Nebel, drinnen prasselt das Kaminfeuer, die Krüge kreisen und wir stimmen revolutionäre Lieder an.

  1. Hui, schöne Fotos, die mich jedoch frieren lassen. Ich habe so ein Wetter auch mal erlebt im ligurischen Hinterland, in Seravezza. Es war April und eine Woche lang zeigte sich die Sonne fast gar nicht. Der Vermieter unseres Ferienhauses drehte immer wieder die Heizung runter, so dass wir nur in der Küche zubrachten, bei geöffneter Backofentür… Zwischendurch nahmen wir noch einen frierenden nassen Kater und eine trächtige Katze auf, die sich aufwärmen bzw. fressen wollten.

    1. Wir haben nun Gott sei Dank Gas-Zentralheizung im ganzen Haus und für Übergangszeiten einen wunderschönen, offenen Kamin in der Wohnküche.
      Olivenholz haben uns die Vorbesitzer netterweise noch hinterlassen.

  2. OhJa! Schaut sehr heimelig, nach Kaminfeuer, einem guten Roten, plätschernden Gesprächen in Socken oder barfuss, locker zurückgelehnt entspannt aus.
    Ich hör jetzt auf, sonst werde ich neidisch! GLG

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