Durchblick

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9 Gedanken zu “Durchblick

    1. Ja, man ist so entrückt… im Olymp des Nichts-Mehr-Veröffentlichens. Sehr befreiend, es juckt auch gar nirgends mehr irgendwo etwas, oder?
      (Habe das übrigens erst im Nachhinein gesehen, ansonsten hätte es noch ganz anders gejuckt) Aber was solls, so als Leiche ist das Leben viel entspannter. Ich dank Dir sehr für Deine ehrliche Anteilnahme.

        1. ?? Ich denke, wir belassen es jetzt dabei, ich habe wirklich damit abgeschlossen, ich hätte das obige gar nicht mehr schreiben sollen, aber ich habe mich schon gefragt, wodurch ich diesen ganzen Shitstorm verdient habe. Auf dieser Blogplattform war ich in fast 1 Jahr bloggen gegen (so gut wie) niemanden unhöflich, ich habe überall dort, wo ich gelesen und geliked habe, das aus ehrlicher Anerkennung getan. Also sorry, aber dieser ganze Aufriss war mir wirklich zu viel. Und ich denke mal, niemand der viel Arbeit in sein Blog investiert hat, lässt das gerne zurück. Ich sehe nun einmal nicht gerne meine Texte ins Ordinäre gezogen. Und jetzt lassen wir es einfach gut sein, ich habe mich falsch verhalten, ob Du dich richtig verhalten hast, musst Du selbst wissen. Ich mag nicht mehr darüber diskutieren, ich mag auch keine Blogposts mehr lesen, die sich in irgendeiner Form damit befassen, ich will einfach meine Ruhe.

  1. Ach ja: Was ich vergessen habe: Ich hatte die Begriffe „Projektion“ und „Übertragung“, bei einem meiner letzten Texte als Tags dabei: Aber wo die Herde ein Fahrrad sehen will, sieht sie ein Fahrrad, selbst wenn es vielleicht etwas ganz anderes ist.

  2. Durchblicke: manchmal sind sie von dem verstellt, was man zu wissen glaubt. Jeder weiß grundsätzlich alles von von jedem in diesen medialen Zeiten, insbesondere natürlich alles über die Motivation, einen Text zu veröffentlichen. Ich zitiere hier mal aus Wikipedia: Projektion: „Sie definiert das Übertragen und Verlagern eines eigenen innerpsychischen Konfliktes durch die Abbildung von eigenen Gefühlen (Empfindungen/Affekten), Wünschen und Impulsen, die im Widerspruch zu eigenen und/oder gesellschaftlichen Normen stehen können, auf andere Menschen(gruppen), Lebewesen oder auch sonstige Objekte der Außenwelt. Die Projektion wird oft mit dem psychoanalytischen Begriff Übertragung als Synonym verwendet.“
    Weiterführend zum Thema „Durchblick“ ist ein Blick in die Musiktheorie, eine qualifizierte Beschäftigung mit der Sonatensatzform lohnt allemal, insbesondere der Gebrauch des Begriffes „CODA“ ist erhellend. Beste Grüße.

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