Gelobtes Land

Der Pass zwischen den beiden Weilern Pantasina (im Tal der Oliven) und Borgomaro (im Tal des Impero) ist ein rechtes Abenteuer. Je höher sich die kleine Straße durch die Oliventerrassen zwirbelt, desto zahlreicher werden die Schlaglöcher. Und es geht immerhin auf über 800 Meter Seehöhe hinauf.

Unterhalb der Passhöhe steht die kleine Wallfahrtskirche Madonna della Guardia. Ein abgeschiedenes Gotteshaus und gleichzeitig ein Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges. Das Fest der Heiligen wird am ersten Sonntag im September gefeiert. Das kleine Plateau vor der Kirche ist einer der besten Plätze im Tal der Oliven. Es ist himmlisch ruhig, der Blick ins Tal ist umwerfend, die alten Olivenbäume glänzen grün und silbern, im Hintergrund sieht man das Meer bei Porto Maurizio in der Mittagssonne glitzern. Fährt man auf die Passhöhe, blickt man schön ins Nachbartal hinein, das über Ville San Pietro erreicht wird. Logisch, dass auf dieser Fahrt der Vorrat an bestem ligurischem Olivenöl nochmals um eine Flasche angewachsen ist.

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3 Gedanken zu “Gelobtes Land

  1. Ja, schön ist es dort! Ich bin auch um das Kirchlein herumgestreunt. Und das Olivenöl aus Pantasina schmeckt besonders gut. Die Taggiasca-Oliven sind sowieso köstlich!

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