Lisboa ? Lissabonner ?

Die „Lisboetas“ werden sich in den nächsten Wochen wundern. In zwei Wochen werden sich einige tausend Schwaben auf den Weg dorthin machen, des Fußballs wegen. Es könnte ja für längere Zeit die letzte Auswärtsreise nach Europa sein, schaut man sich mal an, wie der einst ruhmreiche Vauueffbee derzeit in der Bundesliga rumstümpert.

Und vier Wochen später gibts wieder Besuch aus Stuttgart – dann komme ICH. Lissabon kenne ich nur vom Vorbeifahren, habe den Blick von der phänomenalen Brücke über den Tejo auf die Stadt aber noch gut im Gedächtnis. Das ist freilich einige Jährchen her. Ich freu mich saumäßig auf diesen Städtetrip – und rechne mit eurer Unterstützung, geschätzte Leser.

Wer einen Geheimtipp hat, eine Restaurantempfehlung, ein annehmbares Quartier in der Altstadt kennt, ein ganz spezielles Fado – Lokal oder eine Ecke, die man gesehen haben sollte, wenn man Lissabon mit anderen Augen erkunden will – her damit. Ich danke vorab und verspreche als Gegenleistung ein aktuelles Foto. Deal ?

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6 Gedanken zu “Lisboa ? Lissabonner ?

  1. Das Ausgehviertel unter der Brücke, die aussieht wie wenn sie aus NY importiert wäre. Schnicke zwar, aber trotzdem einige Stündchen wert. Eine Fahrt mit dem Bimmelbähnchen. Auch wenn es manchmal nur 500 Meter weit geht, einfach schön. Und dann natürlich Kultur, Kultur, Kultur.

  2. Mein schönstes Lissabon-Erlebnis war eine Ankunft: Nach sechs Tagen Atlantik unter Segeln (von Falmouth kommend und mit nur einem kleinen Zwischenstop auf Reede vor Cascais) unter voller Besegelung unter der Tejobrücke durchgleiten.
    Deshalb empfehle ich Dir auch das Alcantara-Dock zum Erkunden. (Es soll sich inzwischen in eine Ausgehmeile verwandelt haben.) Und zur Einstimmung ein etwas schräger, aber sehr suggestiver Dokumentarfilm: Taxi Lisboa mit Augusto Macedo und seinem schwarzen Taxi.

    1. Danke für den Tipp, Afra.
      „Taxi Lisboa“ ist mir von Kollegen schon empfohlen worden. Und „Lisbon Story“ von Wenders werde ich mir reinziehen, die „Nacht von Lissabon“ steht auch noch auf der Liste.

      1. Du bereitest Dich ja ausführlich vor.
        Mehr Tipps: Natastürlich Fahrstuhlfahren und Schwebebahn schweben und, wenn Du dann schon mal da bist, das Expogelände besuchen, naja, vielleicht nicht das ganze Expogelände, aber wenigstens das Oceanário – und unbedingt ein Stück Architektur: eine Art offene Halle, die aus zwei Wänden besteht und einer durchhängenden Betondecke (http://www.aspectimages.net/bildagentur-fotoagentur/Lissabon-Expogelände-1998-Moderne-Architektur/Joachim-Weber-02/).
        Für eine Unterkuunft würde ich bei nuesschen nachfragen: http://nuesschen.wordpress.com/2010/12/09/motel-brasilia/

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