Minimal art ?

100_0373 Nicht jede Ausstellung moderner Kunst gefällt mir. Nicht mit jeder kann ich was anfangen, das gebe ich gerne zu. Aber meistens gibt es dann wenigtens trotzdem noch was zu gucken – das bunte Publikum, die interessante Location oder was auch immer. Das ist in der Temporären Kunsthalle in Berlin grade etwas problematisch. Simon Starling wird ausgestellt und er „erzählt mit seinen Installationen Geschichten von natürlichen und kulturellen Transformationsprozessen “ (soweit der Prospekt !). Man braucht schon entweder verdammt viel Phantasie oder einen ziemlich ausführlichen Klappentext um erahnen zu können, was uns der junge Künstler sagen will. Begreifen kann ich das nicht wirklich. Das gilt für das Kakteenhaus ebenso wie für die Linden-Installation.

img_0055Schade – mit der fabulösen Videoschau von Candice Breitz im Dezember war ich wohl doch etwas zu verwöhnt von den Machern und den Qualitäten der Temporären. Die Ausstellung von Starling jedenfalls ist für meinen Geschmack das Eintrittsgeld nicht wert. Immerhin kommt mit Katharina Grosse im April wenigstens wieder etwas Leben in die Kunsthalle- rund, bunt und fröhlich.

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