Fick-Shui & Co

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Was ist kreativer: die Namen, die sich die jungen Designer selbst gegeben haben? Oder das, was sie her- und austellen und verkaufen? Nun – diese Partie geht Remis aus. „Fick-Shui“, „Fernwärme“, „Tütenkult“, „Tausend und ein Männchen“, „Rotzlöffel“, „Glücksstoff“, „Schnittmenge“ oder schlicht und treffend „Lieblings“ – so und ähnlich heißen die  Trendsetter für ungewöhnliche Mode, stylische Innenarchitektur oder formschöne Dinge des Alltags. Am Wochenende zu sehen auf der DEKUMO in der ehemaligen Mercedes-Niederlassung beim Stuttgarter Hauptbahnhof. So trendy wie die Labels, so schrill und durchgeknallt die Designer höchstselbst – Zirbelbärte, Fasanenfedern im Haar, Dreadlocks mit kleinen Christbaumkugeln, Strumpfhosen mit witzigen, regenbogenfarbenen Szenen aus dem Stuttgarter Straßenalltag. Schön anzuschauen, alles – und durchaus bezahlbar. Die Designerszene lebt! Von den jungen Studenten der Stuttgarter Kunst-Aka, den Geheimtipps mit emporstrebenden Marken bis zu den arrivierten Hutkünstlern, die Spielfilme ausstatten und in den großen Modezeitschriften zu sehen sind. Alles zum Nachschauen unter www.dekumo.de.

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3 Gedanken zu “Fick-Shui & Co

  1. Na, wie schön, dass du trotz deiner Doppelbeschäftigung noch die Zeit findest, hier alte Artikel zu lesen und zu kommentieren.
    Glückwunsch übrigens zum 1jährigen…

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