Eine Insel mit zwei Bergen
Diese Insel hat tatächlich zwei Berge. Aber eigentlich sind es ja drei Eilande, miteinander verbunden durch Sandbänke, die man bei einsetzender Flut gerade noch so durchwaten kann. Nang Yuan ist seit mehr als 20 Jahren in Privatbesitz. Das ist schön für den Besitzer, nicht so schön für die, die auf seine Insel wollen. Das können an manchen Tagen ganz schön viele sein: Sonnenanbeter, Schnorchler und vor allem Taucher, die Chumpon Pinneacle vor der kleinen Inselgruppe zu ihrem Lieblingstauchplatz erkoren haben. Keine schlechte Wahl, sag ich mal.
100 Baht zahlt man als Nutzungsentgeld dafür, daß man Nang Yuan betreten darf, die Holzwege gepflegt und das kleine Paradies sauber gehalten wird. Das ist okay. Noch besser wäre es allerdings, wenn der Eintrittspreis verdoppelt und dafür die Zahl der Gäste halbiert würde. Bei schönem Wetter ist es leicht rummelig, muß man ganz schön weit rausschwimmen, um ungestört schnorcheln zu können. Dafür leuchten die weißen Korallenstrände aber unglaublich intensiv. Man bewegt sich in einer Postkarte. Die Alternative: wer einen der schlichten Bungalows auf den Inseln mietet, hat wenigstens morgens und abends die Inseln für sich. Oder man fährt bei stürmischem Wetter raus – dann ist es ganz automatisch etwas einsamer.






Wirklich paradiesisch. Ich mag die wie hingeworfen scheinenden Felsen/Steine, sie erinnern mich an die Bretagne und an an Sardinien, dazu das türkisfarbene Wasser, ach…
Oberflächlich betrachtet ein Paradies. Es wäre schön jetzt da zu sein.
Das Häuschen hinter den Steinen nehme ich, muss nur noch fliegen lernen.