
Klein-Elektra im Café San Marco, Triest
Das Schrifstellercafé „San Marco“ in der Via Battisti in Triest ist in jedem Fall einen Besuch wert. Das ist Kaffeehaustradition in einer köstlich österreichisch-italienischen Melange. Zuckersüß ist auf einem der Tresen der kleine Sproß aus der wohlgeratenen Elektra-Familie .Ich habe nicht nachgefragt, aber es dürfte sich um die Retro S 1 handeln, das Baby der „Belle Epoque“ sozusagen, ein kleiner Blickfang inmitten eines großen Sammelsuriums an Jugendsstil – Raritäten.
Rasant begeistert vom Interieur!
Ich war undeutlich, ich meinte den Espresso aus eben dieser kleinen Elektra. Aber vermutlich dient sie eher dekorativen Zwecken und der Espresso kommt aus einer mindestens viergruppigen Faema …
Exakt – die „Kleine“ ist nur was fürs Auge…
Und war der Espresso gut?
Na, wenn sie in Triest keinen guten Kaffee hinkriegen.
San Giusto, Excelsior, früher Hausbrandt, Illy …da klingeln doch die Ohren und der Gaumen freut sich.